1250 M Höhe auf einem aussergewöhnlichen Anstieg von 10.2 km lang mit einer 8 % durchschnittlichen Steigung gelegen, mit dem steilsten Teil auf 21.3 % im Dorf, wusste Finhaut, seit Jahren, Radsport-Fans – Fahradbegeisterte- Fahradtouren-Fans anziehen.

Nach der Schweizer Tour im Jahre 1970, der Tour de l’Avenir im Jahre 2006 und dem Critérium du Dauphiné im Jahr 2014, ist dies das vierte Mal, dass die Gemeinde Finhaut die Ankunft eines grossen Radrennen begrüsst.

Finhaut liegt im Trient-Tal, ins Wallis Grenze, auf der Französich-Schweizer Grenze. Die Gemeinde Finhaut befindet sich an der Forclaz Strasse zwischen Martigny und Chamonix. Es gibt auch die Zahnradbahn Mont-Blanc Express, die Martigny (CH) und Chamonix (F) verbindet. Der Hauptort des Dorfes liegt auf einer schwindeligen Fels-küste in einer Lichtung, mit Koniferen Wälder errichtet.

Dies ist in Stück Natur im Rohzustand, das die ASO Leitung verführt (angezogen) hat.

Es war im Jahre 2006 bei der Tour de l’Avenir, als Christian Prudhomme den Ort von Finhaut zum ersten Mal besucht hat, dass er von den Möglichkeiten überzeugt wurde : «  Wir haben sehr schnell Ihren Eifer, Ihre Leidenschaft, Ihre Begeisterung, Ihre Freundlichkeit & die Qualität Ihres Empfangs verstanden. Ihr Projekt passt perfekt zu uns.

Verkehr (Transport) und Hydrauliche Dämme
Die Organisation einer Königin Etappenziel ist eine echte Herausforderung für ein Dorf von 450 Einwohnern. Aber diese Bürgerinnen und Bürger hatten noch nie Angst vor grossen Herausforderungen, seit etwa 700 Jahren machen sie schon alles, um auf 1250 m Höhe zu überleben. Sie haben die Sonne als Verbündeter & sind gut nach Süden belichtet. Diese Alpengemeinde ist von 1890 bis heute durch eine Reihe von Grossprojekten mit dem Transport, Gastgewerbe, Tourismus und Wasserkraft markiert. Das letzte Meisterwerk zur Zeit noch im Bau Status mit einem Budget von knapp 2 Milliarden Franken ist besonders eindrucksvoll : das Pumpspeicherkraftwerk unter der Erde zwischen dem Emosson Staudamm (1930 m Höhe)& dem alten Emosson-Staudamm (2205 m Höhe).

Sport und Tourismus
Bereits im Jahre 1834 erwähnen Reiseführer das Trient-Tal und das Dorf Finhaut. Die Gegend wir immer beliebter erstens dank der Nähe von Chamonix Gletscher und zweitens dank dem Aufkommen des Tourismus. In der Tat nimmt der Britische Thomas Cook, Pionier des Tourismussektors und « Erfinder » den organisierten Reisen, eine Gruppe von Engländer durch die Schweiz mit. Er verbindet mit dieser ersten Gruppe Chamonix und Martigny durch das Trient-Tal. So gelang es ihm, Finhaut und seine Umgebung bekannt zu machen.

Heute nicht nur Radfahrer besuchen Finhaut. Die Gemeinde liegt in einem echten Paradies für Wanderer und Liebhaber von Trailrunning. Gut markierte & gepflegte Wanderwege bieten einen beeindruckenden Panoramablick auf dem Mont-Blanc. Von Emosson Staudamm nach einer Wanderung von 2.5 Stunden kann man 240’000’000 Jahren alt Dinosaurierspuren entdecken. Ins Gesamt braucht man 5 Stunden hin & zurück für diesen Ausflug vom Emosson Staudamm. Bergsteiger begeistern sich für zahlreiche Kletterrouten des Ortes « Barberine », das unter dem Staudamm sich befindet.

Im Winter Skifahrer erreichen in 10-15 Minuten mit dem panoramischen Mont-Blanc-Express-Zug das Skigebiet von Les Marécottes in eine Richtung oder in die andere Richtung das Skigebiet von Vallorcine-Le Tour-Balme, eines der Skigebiete von Chamonix. Diejenigen, die auf die Liftanlagen verzichten, geniessen die schöne Touren auf Skiern oder Schneeschuhen, allein oder in Begleitung einer entweder diplomierten Wanderleiters oder Schneesportlehrers oder Bergführers der Gegend. Nach dem Skifahren können die Sportler und die weniger sportliche sich im 29 Grad erhitzten Hallenbad entspannen oder die Bistrots-Cafés geniessen.

Gemeinsam zum Radfahren
Die 450 Bewohner von Finhaut lieben Radfahren und können nur versichern, dass sie Ihrer Möglichstes tun werden, um alle Besucher einen unvergesslichen Tag bei der Tour de France 2016 zu anbieten.